Ausgewähltes Thema: Islamische Architektur – die Kunst der Geometrie und Kalligrafie. Tauche ein in Muster, Schrift und Licht, die Bauwerke in meditative Gedichte verwandeln. Abonniere, teile deine Eindrücke und begleite uns auf dieser sinnlichen Reise.

Geometrie als spirituelle Grammatik des Raums

Von fünf- bis sechzehnstrahligen Sternen, von Wiederholung und Rotation: Ornamentnetze führen den Blick immer weiter. Tessellationen, Girih-Bänder und verschachtelte Polygone lassen Räume atmen und vermitteln eine Ahnung von Unendlichkeit.

Geometrie als spirituelle Grammatik des Raums

Mit Zirkel und Lineal entstehen Rosetten, Knoten und Zierbänder, die ohne Worte erzählen. Zeichne eine einfache Sechsteilung, erweitere sie zu einer Zwölfstern-Rosette und spüre, wie Präzision plötzlich poetisch wirkt.

Kalligrafie: Schrift, die Wände zum Sprechen bringt

Kufische Linien schweben geradlinig, Naskh fließt rhythmisch. In Nischen und Friesen verschmelzen sie mit Geometrie. Sie rahmen Türen, umspannen Mihrabs und führen die Augen sanft entlang der Architektur. Welche Schriftzüge berühren dich besonders?

Zeitreise: Dynastien und ihre geometrisch-kalligrafischen Handschriften

Von Damaskus bis Samarra: breite Kufisch-Friese, kraftvolle Stuckreliefs und klare geometrische Raster. Architektur wurde zum Lehrraum für Ordnung. Welche frühen Monumente würdest du gern virtuell erkunden? Sag uns, was wir als Nächstes zeigen sollen.

Zeitreise: Dynastien und ihre geometrisch-kalligrafischen Handschriften

Samarkand und Isfahan leuchten: glasiertes Blau, verschachtelte Girih-Netze, elegante Thuluth- und Nastaʿlīq-Schriften. Portale wie geöffnete Bücher, in denen Geometrie und Sprache gemeinsam erzählen. Welche Passage würdest du darin zuerst lesen?

Handwerk in Schritten: Vom Punkt zum Stern, vom Strich zum Wort

Eine Rosette konstruieren

Beginne mit einem Kreis, teile ihn sechsmal, verbinde Schnittpunkte zu Sternen. Verdichte Linien, lege ein zweites Raster darüber, teste Kontrast. Poste deine Skizze und erzähle, wo dich der Prozess überrascht hat. Wir geben gern Feedback.

Kalligrafische Proportionen fühlen

Mit dem Qalam, dem Schilfrohrstift, misst du Proportionen in Punkten. Lerne Alif, Lam, Mim als Rhythmus. Atme ruhig, lass den Arm führen. Welche Übung hilft dir, die Hand zu entspannen? Teile deine Routine mit uns.

Relief und Farbe kombinieren

Ziehe Schrift in feuchten Stuck, lege eine geometrische Bordüre daneben, glasiere Fliesen in abgestuften Blautönen. So entsteht Tiefe ohne Überladung. Abonniere, um nächste Woche unsere druckbare Bordürenvorlage zu erhalten.

Drei Orte, drei Geschichten: Architektur als Erzählung

Zwischen Patiogärten und Muqarnas fließen Inschriften wie Wasser. Der Satz „Wa la ghalib illa Allah“ wiederholt sich wie Atem. Hast du einen Moment erlebt, in dem ein Muster die Zeit verlangsamte? Erzähl uns deinen Augenblick.

Gegenwart und Zukunft: Parametrik trifft Tradition

Digitale Girih und offene Werkstätten

Parametrische Systeme erzeugen variable Netze, doch die Regeln bleiben menschlich. Wir veröffentlichen bald eine einfache Rastervorlage zum Mitmachen. Willst du benachrichtigt werden? Abonniere und sag uns, welche Tools du nutzt.

Kalligrafie im Stadtraum heute

Vom Museum bis zum U-Bahn-Gang tauchen arabeske Schriften als Orientierung und Kunst auf. Gute Beispiele verbinden Lesbarkeit und Poesie. Kennst du Projekte in deiner Nähe? Teile sie und inspiriere unsere nächste Karte.

Community, Lernen, Austausch

Unsere Leserinnen und Leser skizzieren, reisen, forschen. Poste einen Stern, eine Zeile Thuluth oder einen Lichtmoment. Gemeinsam bauen wir ein digitales Skizzenbuch. Tritt unserer Liste bei und erhalte monatliche Themenaufgaben.
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